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Der `!St. Ruperti-Ritterorden`!, `F33f`_`[lateinisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Latein]`_`f Ordo equestris in honorem Sancti Ruperti Ecclesiae Salisburgensis, auch `!Orden des Sankt Ruperti`! oder `*Orden des heiligen Rupert`*, war ein `F33f`_`[Ritterorden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ritterorden]`_`f zur Ausbildung von `F33f`_`[salzburgischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erzstift_Salzburg]`_`f `F33f`_`[Landadligen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landadel]`_`f zu Offizieren. Der Orden unterstellte sich dem `F33f`_`[Patrozinium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Patrozinium]`_`f des ersten `F33f`_`[Bischofs von Salzburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_Erzbischöfe_von_Salzburg]`_`f, des `F33f`_`[heiligen Rupert`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rupert_von_Salzburg]`_`f.
>>Contents
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Ordensgliederung`#ordensgliederung]`_`f
• `F0af`_`[Ordensdekoration`#ordensdekoration]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Geschichte
Der Orden wurde von `F33f`_`[Erzbischof`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erzbischof]`_`f `F33f`_`[Johann Ernst von Thun und Hohenstein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johann_Ernst_von_Thun_und_Hohenstein]`_`f am 12. Mai 1701 gestiftet. Anlass war der `F33f`_`[Friedensschluss von Kahlowitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Friede_von_Karlowitz]`_`f 1699, Kaiser `F33f`_`[Leopold I.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Leopold_I._(HRR)]`_`f erteilte seine Zustimmung zur Stiftung am 23. August 1701.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] Die Gründungsfeierlichkeiten fanden am `F33f`_`[Namenstag`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Namenstag]`_`f des `F33f`_`[heiligen Leopold von Österreich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Leopold_III._(Österreich)]`_`f (15. November) 1701 in der `F33f`_`[Dreifaltigkeitskirche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dreifaltigkeitskirche_(Salzburg)]`_`f statt.
Der Stifter überreichte noch vor der Aktivität des Ordens ein hohes Anfangskapital. In einem Schenkungsbrief verfügte er die Überlassung der `F33f`_`[Emsburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schloss_Emsburg]`_`f, die anschließend als `*Kreuzhof`* oder `*Ritterhof`* bezeichnet wurde. Auch 1⁄9 der Eisenbergwerke in `F33f`_`[Kendlbruck`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ramingstein]`_`f (`F33f`_`[Lungau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lungau]`_`f), eine `F33f`_`[Schmiede`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schmiede]`_`f und ein `F33f`_`[Wirtshaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wirtshaus]`_`f in `F33f`_`[Surheim`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Surheim]`_`f (heute `F33f`_`[Rupertiwinkel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rupertiwinkel]`_`f) bereicherte den Orden.
Einige Ruperti-Ritter dienten nicht in der `F33f`_`[salzburgischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erzstiftisch-salzburgische_Armee]`_`f, sondern in der `F33f`_`[kaiserlichen Armee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kaiserliche_Armee_(HRR)]`_`f und traten erst nach ihrer Militärlaufbahn in erzbischöfliche Dienste.
Der Ruperti-Ritterorden bestand auch nach der `F33f`_`[Säkularisation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Säkularisation]`_`f des Erzstifts 1803 weiter, nahm jedoch nur noch einen Ritter auf. Er wurde 1811 aufgehoben, nachdem Salzburg unter `F33f`_`[bayerische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Königreich_Bayern]`_`f Verwaltung gekommen war, sein Vermögen wurde dem Fond des `F33f`_`[Verdienstordens der Bayerischen Krone`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verdienstorden_der_Bayerischen_Krone]`_`f zugeschlagen. Insgesamt sind bis zu diesem Zeitpunkt 61 Ritter ernannt worden.
>>Ordensgliederung
Der Orden war auf zwölf Ritter beschränkt, die sich in zwei Klassen zu je sechs Mitgliedern aufteilten:
• die `*wirklichen Ritter`* (auch `*`F33f`_`[Großkreuz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Großkreuz]`_`f-Ritter`* oder `*Großritter`*) bildeten das `F33f`_`[Ordenskapitel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ordenskapitel]`_`f und wählten den `F33f`_`[Komtur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Komtur_(Amt)]`_`f. Sie mussten in der Regel zwölf Jahre in der Armee dienen und erhielten eine `F33f`_`[Präbende`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Präbende]`_`f von mindestens 600 `F33f`_`[fl.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gulden]`_`f im Jahr.
• die `*`F33f`_`[Exspektanten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Exspektanz]`_`f`* (auch `*`F33f`_`[Kleinkreuz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ritter_(Ordenskunde)]`_`f-Ritter`*) waren im `*`F33f`_`[Collegium Virgilianeum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Priesterseminar_Salzburg]`_`f`* zum Studium der `F33f`_`[Kriegswissenschaft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kriegswissenschaft]`_`f und `F33f`_`[fremder Sprachen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fremdsprachenunterricht]`_`f sowie sportlicher Übungen (`F33f`_`[Reiten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reiten]`_`f, `F33f`_`[Fechten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fechten]`_`f und `F33f`_`[Tanzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tanz]`_`f) verpflichtet. Ihre Präbende entsprach der doppelten `F33f`_`[Portion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Portion]`_`f eines `F33f`_`[Musketiers`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Musketier]`_`f (124 fl. 48 `F33f`_`[kr.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kreuzer_(Münze)]`_`f im Jahr). Bei geeigneter Fähigkeit konnten sie in eine freie Großkreuzstelle aufsteigen.
Über die Aufnahme eines Ordenskandidaten (`*Aspirant`*) als Exspektant und die Beförderung zum Großritter entschied der Erzbischof. Aufgrund nicht ausreichender Fähigkeiten blieben freie Stellen häufig längere Zeit unbesetzt, sodass der Orden meistens weniger als zwölf Ritter zählte.
Um aufgenommen zu werden, war eine `F33f`_`[Ahnenprobe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ahnenprobe]`_`f auf vier adlige Großeltern, aber keine Zugehörigkeit zu den `F33f`_`[Landständen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landstände_des_Erzstifts_Salzburg]`_`f notwendig.
Die Großritter `F33f`_`[schworden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schwur]`_`f Treue gegenüber dem Erzbischof und die Schadensabwendung vom Erzstift Salzburg, auch waren sie zur `F33f`_`[Ehelosigkeit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ehelosigkeit]`_`f verpflichtet. Durch Verheiratung, Verlassen des Adelsstands (durch Übertritt zum `F33f`_`[Klerus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Klerus]`_`f oder einen nichtstandesgemäßen Lebenswandel) sowie bei `F33f`_`[Feigheit vor dem Feind`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Feigheit_vor_dem_Feind]`_`f und dem Dienst in einer feindlichen Armee schied man aus dem Orden aus. 1772 gestattete `F33f`_`[Erzbischof Hieronymus von Colloredo`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hieronymus_von_Colloredo_(Erzbischof)]`_`f, dass Großritter, die den Orden verließen, um zu heiraten, zu `*Ehrenritter`* ernannt werden können und die Dekoration weiter tragen dürfen. Erster und einziger Ehrenritter wurde im darauffolgenden Jahr der kaiserliche `F33f`_`[Generalfeldwachtmeister`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Generalfeldwachtmeister]`_`f Claudius Torquatus Christiani von Rall.
An der Spitze des Ordens stand der Komtur, der in der Regel aus den Landständen stammte und bereits Großritter war. Er stand dem Kapitel vor, residierte auf der Emsburg und verwaltete die Güter des Ordens zusammen mit einem vom Landtag ernannten Verwalter. Dabei wurde er von zwei `*Inspectoren`* des Landtages überwacht. Er erhielt die doppelte Präbende eines Großritters, zusätzlich 25 % des jährlichen Geldüberschusses des Ordens. Zum ersten Komtur ernannte der Erzbischof seinen erst siebenjährigen Neffen Johann Ernst Cajetan, der jedoch nach sechs Monaten `F33f`_`[resignierte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Resignation]`_`f und den Orden verließ.
Der Ritterorden hatte Zeit seines Bestehens sieben Komture:
1. 1701 bis 1702: Johann Ernst Cajetan von `F33f`_`[Thun und Hohenstein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Thun_und_Hohenstein]`_`f
2. 1702 bis 1709: Johann Ernst Warmund `F33f`_`[Khuen von Belasy`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Khuen_von_Belasy]`_`f
3. 1710 bis 1713: Franz Anton Freiherr `F33f`_`[von Rehlingen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rehlingen_(Adelsgeschlecht)]`_`f
4. 1714 bis 1767: `F33f`_`[Joseph Anton von Plaz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Joseph_Anton_von_Plaz]`_`f
5. 1767 bis 1798: Josef Johann Nepomuk `F33f`_`[Dücker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dücker_(Adelsgeschlecht)]`_`f von Hasslau
6. 1798 bis 1802: Leopold Anton Graf `F33f`_`[Lodron`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lodron]`_`f
7. 1802 bis zur Auflösung 1811: Johann Ferdinand Dücker von Hasslau
>>Ordensdekoration
Das Großkreuz ist ein 5,5 cm großes `F33f`_`[Ruppertkreuz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ruppertkreuz]`_`f aus Gold mit goldenen Kügelchen an den Kreuzenden. Die inneren Flächen der Kreuzarme sind mit dunkelblauer `F33f`_`[Email`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Email]`_`f überzogen. In der Mitte zeigte ein hoch ovales, ebenfalls blau emailliertes Medaillon auf der `F33f`_`[Vorderseite`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Avers_(Numismatik)]`_`f das Bild des heiligen Rupert, auf der `F33f`_`[Rückseite`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Revers_(Numismatik)]`_`f die verschlungenen `F33f`_`[Initialen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Initiale]`_`f S R (Sanctus Rupertus) in Gold. Das Kleinkreuz war 1 cm kleiner und zeigte im rückseitigen Medaillon ein goldenes `F33f`_`[griechisches Kreuz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Griechisches_Kreuz]`_`f. Die Komture erhielten jeweils eine Sonderanfertigung, häufig mit `F33f`_`[Diamanten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Diamant]`_`f und `F33f`_`[Brillanten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brillant]`_`f. Das Ordenskreuz wurde immer am Hals getragen.
Das `F33f`_`[Ordensband`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ordensband]`_`f war ursprünglich für alle Ritter als „`F33f`_`[violet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Violett]`_`f“ beschrieben, war jedoch eher hell-`F33f`_`[veilchenblau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Veilchen]`_`f. 1767 gewährte `F33f`_`[Erzbischof Sigismund`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sigismund_III._Christoph_von_Schrattenbach]`_`f dem Komtur und den Großrittern die Bitte, ein rotes Band mit schwarzen Randstreifen zu verwenden und einen gestickten `F33f`_`[Bruststern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bruststern]`_`f in Rot und Gold mit den Buchstaben S R zu tragen. Der Komtur durfte zu feierlichen Anlässen das Ordensband als `F33f`_`[Schärpe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schärpe]`_`f tragen. Die Exspektanten behielten das violette Band.
>>Literatur
• `F33f`_`[Corbinian Gärtner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Corbinian_Gärtner]`_`f: `*Geschichte und Verfassung des 1701 für den Salzburgischen Landadel errichteten, militärischen Ruperti Ritter Ordens`*. Salzburg 1802 (Google Books).
• Günter Stierle: `*Der „Landständisch Salzburgische Militärische Sankt Ruperti Ritterorden“`*, in: `*`F33f`_`[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mitteilungen_der_Gesellschaft_für_Salzburger_Landeskunde]`_`f.`* Jahrgang 140, 2000, S. 143–168 (zobodat.at [PDF]).
>>Weblinks
Commons
: Ruperti-Ritterorden
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Johann Bernhard Zezi: `*Hochfürstlich-salzburgischer Kirchen- und Staatskalender: auf das Jahr nach Jesu Christi 1794.`* Oberer, Salzburg 1794, Absatz 93.
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